Besuch bei "Jugend forscht"

MINT-2017_JugendForscht2

Weil ich mich sehr für Naturwissenschaften interessiere, bin ich am Anfang des Jahres der Einladung von Herrn Huntemann gefolgt und habe mit einigen Freunden meiner Stufe die Ausstellung „Jugend forscht“ der Uni Bonn besucht. Am Haupteingang der Uni trafen wir auch einige Schülern der EF, mit denen wir dann gemeinsam zur Ausstellung gingen. Es waren viele spannende Stände aufgebaut, von Schülern aus ganz Nordrhein-Westfalen, die am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen und einen Preis gewonnen hatten. Es wurden interessante Forschungsergebnisse aus der Welt der Physik, der Chemie, der Biologie und der Technik, aber auch aus Mathe und Informatik vorgestellt. Am interessantesten fand ich den Stand von Leona und Julia, die beide Schülerinnen unserer Partnerschule sind. Die beiden Mädchen von der Liebfrauenschule untersuchten, wie sich Handystrahlung auf das Keimen von Samen und das Pflanzenwachstum auswirkt. Erstaunlicherweise konnte man sehen, dass durch die Bestrahlung des Handys der Samen sogar besser keimte. Positive Auswirkungen auf das Wachstum hatte die Strahlung jedoch nicht. Ihre Theorie war, dass die Strahlung dem Wachstum sogar schade. Somit könnte die Handystrahlung auf den Menschen bezogen ebenfalls negative Auswirkungen haben.

Auch andere Projekte in der Ausstellung zeigten, dass man mit einer guten Idee und einfachen Mitteln zu sehr guten und verblüffenden Forschungsergebnissen kommen kann.

 

Karl P., Q1