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Das EU-Programm Erasmus+

Erasmus+ ist Teil eines Programms der Europäischen Union, das sich für lebenslanges Lernen einsetzt. Das KFG ist nun wieder an diesem Projekt beteiligt, nachdem wir bereits sechs Jahre lang durch das Vorgängerprogramm Comenius gefördert wurden. Wir freuen uns, dass unsere Schule somit erneut Fördergelder erhalten hat und das Projekt für weitere drei Jahre durchgeführt werden kann. Unsere Partnerschulen in Finnland und Italien sind weiter dabei, neu hinzugekommen ist eine Schule aus der Hauptstadt Rumäniens, Bukarest. Ein Ziel der Austausch-Treffen an den jeweils beteiligten Schulen ist es, Schüler verschiedener Jahrgangsstufen zum gemeinsamen Arbeiten anzuregen und einzelne Aspekte zum Thema „Umweltschutz“  zusammenzuführen und unter landesspezifischen Gesichtspunkten zu diskutieren, bzw. neu zu bewerten. Die Kommunikationssprache ist Englisch. Dabei werden die teilnehmenden Schüler in kleinen Arbeitsgruppen zusammen arbeiten und zwischen den Treffen in ständigem  Kontakt mit ihren Partnern in Finnland, Italien und Rumänien stehen. Alle Teilnehmer erhalten zum Abschluss ein Teilnahmediplom und den europäischen Mobilitätspass.

Zum Auftakt der Projektfortsetzung empfing das KFG im Mai 2015 die Gäste der drei anderen Schulen in Bonn. Während des Aufenthalts wohnten die Gastschüler in ausgewählten Familien und nahmen nach der Arbeit in der Schule an einem begleitenden kulturellen Programm teil. Das Treffen endete mit einem wunderbaren gemeinsamen Abend in der Aula unserer Schule am 8. Mai 2015. Die jungen Menschen aus den verschiedenen Ländern Europas am Tag des Kriegsendes zusammen lachen und feiern zu sehen, zeigte die Wichtigkeit und die bleibende Bedeutung dieses kleineren sowie des großen europäischen Projektes.

Die Treffen an den Schulen im Ausland werden im Anschluss, verteilt über den Zeitraum des Projektes, stattfinden. Als erstes steht der Besuch in Mirandola, Italien, vom 19.-25.10. 2015, an.

  

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Das bisherige Projekt 2012-2014: Partnerschulen in Italien und Norwegen

Bericht des General-Anzeigers über das erste Projekttreffen am KFG im November 2013:
Schüler des Kardinal-Frings-Gymnasiums nehmen erneut am Comenius-Projekt teil
Lehrer und Schüler des Beueler Kardinal-Frings-Gymnasiums (KFG) freuen sich über die erneute Teilnahme am Comenius-Projekt. Das erzbischöfliche Gymnasium erhalte zum dritten Mal in Folge Fördergelder der EU für die Teilnahme an dem Schulprojekt der Europäischen Union, so Birgit Baumgarten vom KFG.

Die Partnerschulen des neuen Projektes liegen in Mirandola/Italien und Dokka/Norwegen. Von 2012 bis 2014 werden sich Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unter dem neuen Projektthema "Maps of Mobility: Migration in the Past and at Present" widmen. Die Lehrerinnen Muriel Kasper und Eva Haslbeck leiten das neue Projekt an der Beueler Schule. Dabei arbeiten die teilnehmenden Schüler in kleinen Arbeitsgruppen und stehen ständig im Kontakt mit ihren italienischen und norwegischen Partnern.

Zwei Jahre lang arbeiten die Schüler zu einem selbst gewählten Thema zusammen und bekommen dafür Fördermittel von der EU. Nach Abschluss des Projektes erhalten die Teilnehmer ein "Comenius-Diplom" und den europäischen Mobilitätspass.

Zum Auftakt des Projekts empfängt das Kardinal-Frings-Gymnasium im November die Gäste zu einem ersten Arbeitstreffen in Bonn. Während des Aufenthaltes werden die Schüler gemeinsam mit den italienischen und norwegischen Austauschschülern Köln, Bonn, Aachen und Maastricht besuchen. Im Mai 2013 reisen dann zwölf Schüler des Gymnasiums zur Partnerschule nach Italien, im September 2013 fährt eine weitere Delegation nach Norwegen.

General Anzeiger Artikel vom 19.09.2012  (zum Nachlesen)